Stumpfes Fell, Juckreiz oder vermehrtes Kratzen – viele Hundeeltern kennen diese Probleme nur zu gut. Gerade im Fellwechsel oder bei empfindlicher Haut kann es schnell passieren, dass das Fell glanzlos wirkt oder der Hund sich häufiger kratzt.
Auch bei meiner Hündin Fay achte ich deshalb besonders auf Haut und Fell. Ein gesundes Fell ist schließlich nicht nur eine Frage der Optik, sondern auch ein wichtiger Hinweis auf die Gesundheit unseres Hundekindes.
Auf der Suche nach einer sinnvollen Unterstützung bin ich auf das HEPASKIN Pulver von favly gestoßen. Das Ergänzungsfuttermittel soll Haut und Fell von innen heraus unterstützen und gleichzeitig die Leberfunktion fördern.
Da ich bereits gute Erfahrungen mit anderen Produkten von favly gemacht habe, wollte ich auch dieses Pulver genauer unter die Lupe nehmen.
In diesem Beitrag erfährst du:
was hinter dem HEPASKIN Pulver steckt
welche Inhaltsstoffe enthalten sind
wie ich das Produkt einschätze
für welche Hunde es sinnvoll sein kann
Inhaltsverzeichnis
Erster Eindruck – Was steckt hinter dem HEPASKIN Pulver von favly?
Wenn ein Hund stumpfes Fell bekommt, sich häufiger kratzt oder die Haut empfindlicher wirkt, suchen viele Hundeeltern zunächst nach einer schnellen Lösung. Oft landet man dann bei Shampoos oder äußeren Pflegeprodukten. Dabei wird jedoch leicht vergessen, dass Haut und Fell stark von der Ernährung und dem Stoffwechsel beeinflusst werden.
Genau hier setzt das HEPASKIN Pulver von favly* an. Das Ergänzungsfuttermittel wurde entwickelt, um Haut und Fell beim Hund von innen heraus zu unterstützen. Gleichzeitig sollen bestimmte Inhaltsstoffe auch den Stoffwechsel und die Leberfunktion begleiten, die eine wichtige Rolle bei vielen Hautthemen spielen.
Denn die Haut ist nicht nur das größte Organ des Hundes, sie ist auch ein Spiegel dessen, was im Körperinneren passiert. Wenn Nährstoffe fehlen, Stoffwechselprozesse nicht optimal laufen oder der Körper stärker belastet ist, kann sich das durchaus im Fellbild oder an der Haut zeigen.
Das HEPASKIN Pulver kombiniert verschiedene Pflanzenstoffe, Mikroalgen und natürliche Nährstoffe, die genau an diesen Punkten ansetzen sollen. Ziel ist es, den Körper bei Haut- und Fellproblemen zu unterstützen und gleichzeitig wichtige Nährstoffe bereitzustellen. HEPASKIN soll auch im Fellwechsel eine Unterstützungsmaßnahme darstellen.
Wie bei allen Nahrungsergänzungen gilt aber auch hier: Entscheidend ist immer die Zusammensetzung. Deshalb schaue ich mir bei solchen Produkten als erstes ganz genau die Zutatenliste an – und genau das machen wir im nächsten Abschnitt.
Zutaten im Überblick – diese Inhaltsstoffe stecken im HEPASKIN Pulver
Wie bei jedem Ergänzungsfuttermittel schaue ich mir zuerst die Zusammensetzung an. Die Zutatenliste entscheidet letztendlich darüber, ob ein Produkt wirklich sinnvoll ist oder nur gut vermarktet wird.
Beim HEPASKIN Pulver von favly fällt direkt auf, dass die Rezeptur aus verschiedenen Pflanzenstoffen, Mikroalgen und natürlichen Nährstoffquellen besteht. Diese Kombination zielt darauf ab, Haut, Fell und Stoffwechsel beim Hund zu unterstützen.
Hier findest du die Zutaten im Überblick:
13 % Hanfpulver
Schizochytrium (Omega-3-Quelle)
Traubenkernmehl
8,8 % Spirulina
8,6 % Mariendistelsamen
Hagebuttenschalen
Stiefmütterchenkraut
4,7 % Queckenwurzel
4 % Beta-Glucan aus Hefezellwänden (Saccharomyces cerevisiae)
Löwenzahnkraut mit Wurzel
Ackerschachtelhalm
Leinkuchen
Rosmarinpulver
Zusätzlich sind folgende technologische Zusatzstoffe enthalten:
Natrolit-Phonolit (E566) – 100 g/kg
Bentonit (1m558i) – 25 g/kg
Besonders spannend ist hier die Kombination aus Omega-3-Quelle, Pflanzenstoffen und Mineralien.
Die Mikroalge Schizochytrium liefert wertvolle Omega-3-Fettsäuren, die für Haut und Fell eine wichtige Rolle spielen. Sie können unter anderem entzündungshemmende Prozesse im Körper unterstützen und so zu einer gesunden Haut beitragen.
Spirulina ist bekannt für ihren hohen Gehalt an Aminosäuren und Mikronährstoffen. Diese können den Stoffwechsel unterstützen und wichtige Bausteine für Haut und Fell liefern.
Auch Mariendistel und Löwenzahn sind interessante Bestandteile. Beide Pflanzen werden traditionell zur Unterstützung der Leberfunktion eingesetzt – ein Punkt, der häufig unterschätzt wird, wenn es um Hautprobleme beim Hund geht.
Dazu kommen verschiedene Kräuter wie Stiefmütterchenkraut, Ackerschachtelhalm und Queckenwurzel, die in der Naturheilkunde oft bei Hautthemen eingesetzt werden.
Zusätzlich sind folgende technologische Zusatzstoffe enthalten:
Natrolith-Phonolith (E566) – 100 g/kg
Bentonit (1m558i) – 25 g/kg
Vielleicht wunderst du dich über die Bezeichnung „technologische Zusatzstoffe“. Der Begriff wirkt im ersten Moment etwas abschreckend, ist aber in diesem Fall völlig unproblematisch.
Technologische Zusatzstoffe sind Stoffe, die im Futtermittelrecht nach ihrer technischen Funktion eingeordnet werden. Dazu gehören beispielsweise Bindemittel, Trennmittel oder Stoffe mit bindenden Eigenschaften. Sie werden also nicht primär wegen eines Nährstoffgehalts eingesetzt, sondern weil sie bestimmte physikalische Eigenschaften haben.
Genau dazu gehören auch Bentonit und Natrolith-Phonolith. Beide sind natürliche Mineralerden, die in der Tierernährung schon lange verwendet werden. Sie besitzen eine hohe Bindungsfähigkeit und können im Verdauungstrakt verschiedene Stoffe an sich binden.
Deshalb werden sie rechtlich als technologische Zusatzstoffe deklariert – ähnlich wie Bindemittel oder Trennstoffe in anderen Futtermitteln. Das bedeutet jedoch nicht, dass es sich um künstliche oder problematische Inhaltsstoffe handelt. Es ist lediglich eine rechtliche Einordnung im Futtermittelrecht.
In Ergänzungsfuttermitteln werden solche Mineralien häufig eingesetzt, weil sie die Mischung stabilisieren und gleichzeitig bestimmte bindende Eigenschaften im Verdauungstrakt haben können.
Insgesamt wirkt die Zutatenliste auf mich durchdacht und sinnvoll kombiniert, ohne unnötigen Schnickschnack.
Anwendung und Erfahrungen mit Fay
Kommen wir zur Frage, die sich viele direkt stellen: Frisst mein Hund das überhaupt? Und noch wichtiger: Wirkt das HEPASKIN Pulver von favly?
Denn die beste Zusammensetzung bringt nichts, wenn das Pulver später im Napf liegen bleibt oder gar keinen Effekt hat.
Das HEPASKIN Pulver von favly* wird einfach unter das normale Futter gemischt. Das funktioniert unabhängig davon, ob dein Hund Nassfutter, Trockenfutter, BARF oder selbst gekochte Rationen bekommt. In der Regel reicht es aus, das Pulver unter das Futter zu mischen.
Bei Fay war die Akzeptanz zum Glück überhaupt kein Problem. Sie ist bei neuen Zusätzen manchmal etwas skeptisch, aber das Pulver wurde problemlos mitgefressen.
Ich habe das HEPASKIN Pulver bei Fay während des Fellwechsels eingesetzt. In dieser Zeit ist der Körper besonders gefordert, denn es müssen innerhalb kurzer Zeit viele neue Haare gebildet werden. Das benötigt nicht nur Energie, sondern auch eine gute Versorgung mit Nährstoffen.
Mein Eindruck war tatsächlich sehr positiv: Der Fellwechsel verlief bei Fay deutlich schneller und unkomplizierter, und das neue Fell wirkt schön glänzend und gesund.
Gerade bei Ergänzungen für Haut und Fell sollte man allerdings eines im Hinterkopf behalten: Diese wirken nicht über Nacht.
Während Produkte für Magen oder Verdauung manchmal relativ schnell einen Effekt zeigen können, brauchen Haut und Fell deutlich länger. Das liegt daran, dass der Körper Zeit benötigt, um neue Strukturen aufzubauen. Fell wächst nach, Hautzellen erneuern sich und Stoffwechselprozesse müssen sich erst wieder einpendeln.
Deshalb sollte man solchen Produkten immer etwas Zeit geben.
Was ich bei Haut- und Fellthemen außerdem wichtig finde:
Viele Hunde zeigen Veränderungen zuerst im Fellbild. Das Fell wirkt stumpfer, verliert seinen Glanz oder der Hund kratzt sich häufiger.
Solche Signale sind oft ein Hinweis darauf, dass im Körper etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist. Genau deshalb kann es sinnvoll sein, den Körper über die Ernährung und gezielte Nährstoffe zu unterstützen.
Das HEPASKIN Pulver setzt genau an diesem Punkt an, indem es verschiedene Pflanzenstoffe, Mikroalgen und Mineralien kombiniert, die Haut, Fell und Stoffwechsel begleiten können.
Wann kann das HEPASKIN Pulver sinnvoll sein?
Das HEPASKIN Pulver ist kein Wundermittel und auch kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung. Es kann jedoch eine sinnvolle Unterstützung sein, wenn Haut, Fell oder Stoffwechsel deines Hundes etwas zusätzliche Hilfe gebrauchen können.
Gerade Haut und Fell reagieren sehr sensibel auf Veränderungen im Körper. Nährstoffmängel, Stoffwechselbelastungen oder auch hormonelle Veränderungen können sich relativ schnell im Fellbild zeigen.
Typische Situationen, in denen eine Unterstützung sinnvoll sein kann, sind zum Beispiel:
Fellwechsel beim Hund – wenn der Körper besonders viele Nährstoffe für neues Fell benötigt
stumpfes oder glanzloses Fell
empfindliche Haut oder vermehrtes Kratzen
Hunde mit hohem Stoffwechselbedarf
Phasen erhöhter Belastung für den Körper
Besonders der Fellwechsel beim Hund ist eine Zeit, in der der Körper auf Hochtouren arbeitet. Innerhalb weniger Wochen wird das Fell erneuert, was eine gute Versorgung mit Aminosäuren, Fettsäuren und Mikronährstoffen erfordert.
Wenn diese Nährstoffe knapp werden, kann sich das schnell bemerkbar machen: Das Fell wirkt stumpf, verliert seinen Glanz oder der Fellwechsel zieht sich ungewöhnlich lange.
In solchen Phasen kann eine gezielte Ergänzung wie das HEPASKIN Pulver helfen, den Körper bei diesen Prozessen zu begleiten.
Wichtig ist jedoch immer: Nahrungsergänzungen sind eine Unterstützung, aber keine alleinige Lösung. Ernährung, Haltung und die individuelle Gesundheit des Hundes spielen immer eine zentrale Rolle.
Für welche Hunde ist das HEPASKIN Pulver nicht geeignet?
Auch wenn das HEPASKIN Pulver von favly viele interessante Inhaltsstoffe enthält, bedeutet das nicht automatisch, dass es für jeden Hund in jeder Situation die richtige Wahl ist.
Bei Nahrungsergänzungen lohnt es sich immer, einen Blick auf die einzelnen Zutaten zu werfen und zu überlegen, ob sie zur individuellen Situation des Hundes passen.
Vorsicht oder Rücksprache mit dem Tierarzt kann beispielsweise sinnvoll sein bei:
Trächtigen oder säugenden Hündinnen
Viele Kräuter wie Mariendistel, Löwenzahn oder Stiefmütterchenkraut werden zwar häufig in der Naturheilkunde eingesetzt, dennoch gilt bei Trächtigkeit grundsätzlich:
Hier sollte man mit zusätzlichen Kräutermischungen vorsichtig sein und im Zweifel vorher Rücksprache mit einem Tierarzt halten.
Hunden mit bestimmten Erkrankungen
Einige Zutaten unterstützen den Stoffwechsel und die Entgiftungsorgane. Das kann grundsätzlich sinnvoll sein, bei bestehenden Lebererkrankungen oder Stoffwechselproblemen sollte jedoch immer individuell entschieden werden, ob eine Ergänzung geeignet ist.
Hunden mit bekannten Unverträglichkeiten
Auch natürliche Zutaten können theoretisch Unverträglichkeiten auslösen. Besonders bei sensiblen Hunden sollte man deshalb immer darauf achten, ob nach der Einführung eines neuen Produkts Veränderungen auftreten.
Hunde, die bereits viele Nahrungsergänzungen bekommen
Wenn ein Hund bereits mehrere Ergänzungen erhält, lohnt es sich zu prüfen, ob sich Inhaltsstoffe möglicherweise überschneiden. Gerade bei Produkten mit vielen Pflanzenstoffen kann es sinnvoll sein, die Gesamtmenge im Blick zu behalten.
Wichtig zu wissen – Hautprobleme beim Hund haben oft eine Ursache
So sinnvoll Nahrungsergänzungen für Haut und Fell sein können: Sie ersetzen keine Ursachenforschung.
Wenn ein Hund dauerhaft unter Hautproblemen, Juckreiz oder Fellveränderungen leidet, lohnt es sich immer, genauer hinzuschauen. Denn Haut und Fell sind oft ein Spiegel dessen, was im Körperinneren passiert.
Viele Hunde zeigen Veränderungen zuerst im Fellbild. Das Fell verliert seinen Glanz, wird stumpf oder der Hund beginnt sich häufiger zu kratzen. In manchen Fällen kommen sogar Hautrötungen oder schuppige Stellen dazu.
Häufig stecken hinter solchen Symptomen andere Auslöser, zum Beispiel:
Futterunverträglichkeiten oder Allergien
Parasiten wie Flöhe oder Milben
Probleme im Darm oder eine gestörte Darmflora
hormonelle Veränderungen
Nährstoffmängel in der Ernährung
Gerade bei Hautproblemen lohnt sich deshalb immer ein Blick auf die gesamte Ernährung des Hundes. Denn eine unausgewogene Fütterung oder bestimmte Unverträglichkeiten können sich ebenfalls im Fellbild zeigen.
Eine Nahrungsergänzung wie das HEPASKIN Pulver kann den Körper unterstützen, ersetzt aber nicht die Ursachenklärung. Wenn Hautprobleme länger bestehen oder sehr stark ausgeprägt sind, sollte deshalb immer geprüft werden, was genau dahinter steckt.
Das Ziel sollte immer sein, den Hund ganzheitlich zu unterstützen, also sowohl mögliche Ursachen zu erkennen als auch den Körper mit passenden Nährstoffen zu begleiten.
Mein Fazit zum HEPASKIN Pulver von favly
Nach mehreren Wochen Anwendung kann ich sagen, dass das HEPASKIN Pulver von favly für mich eine sinnvolle Ergänzung in bestimmten Situationen ist – besonders dann, wenn Haut und Fell zusätzliche Unterstützung brauchen.
Ich habe das Pulver bei Fay während des Fellwechsels eingesetzt und war mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Der Fellwechsel verlief deutlich schneller als sonst und das neue Fell wirkt schön glänzend und gesund. Auch die Akzeptanz war überhaupt kein Problem, da sich das Pulver unkompliziert unter das Futter mischen lässt.
Besonders positiv finde ich die durchdachte Zusammensetzung aus Pflanzenstoffen, Mikroalgen und Nährstoffen, die Haut, Fell und Stoffwechsel gleichzeitig unterstützen können. Die Zutatenliste ist übersichtlich und kommt ohne unnötigen Schnickschnack aus.
Trotzdem ist mir wichtig zu betonen: Nahrungsergänzungen sind immer nur eine Unterstützung. Wenn ein Hund dauerhaft unter Hautproblemen, Juckreiz oder Fellveränderungen leidet, sollte immer nach der Ursache gesucht werden.
Als Begleitung in bestimmten Phasen, zum Beispiel im Fellwechsel oder bei stumpfem Fell, kann das HEPASKIN Pulver aber durchaus eine sinnvolle Unterstützung sein.
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