Hund entgiften Sinn oder Unsinn?

Hund entgiften – Sinn oder Unsinn?

Hast du schonmal von der Entgiftung deines Hundes gehört? Damit ist nicht eine akute Vergiftung beim Hund gemeint, bei der du sehr schnell handeln musst. Mit der Entgiftung des Hundes ist gemeint, ihn von schädlichen Umwelteinflüssen zu befreien.

Diesen Vorgang kennst du vielleicht auch als Detoxkur. Für uns Menschen ist das weit verbreitet, für unsere Hunde ist es noch nicht so bekannt.

Und jetzt denkst du dir vielleicht: Was ist das denn für ein Quatsch, als ob das ein Hund braucht!

Deshalb möchte ich mit dir in diesem Blogbeitrag auf das Thema eingehen und dir zeigen, dass eine Entgiftung verschiedene Vorteile bietet.

Inhaltsverzeichnis

Was ist Detox genau?

Detox bedeutet übersetzt “Entgiftung” und soll den Körper von (Umwelt-)giften befreien, die sich im Körper ansammeln können.

Es müssen aber nicht nur Umweltgifte sein, sondern es können auch Gifte sein, die über die Nahrung, durch das Impfen, Entwurmen etc. in den Körper gelangen.

Warum solltest du deinen Hund unterstützen?

Vorab sei gesagt, es geht nicht darum, die Arbeit abzunehmen, sondern deinen Hund zu unterstützen. Dein Hund kann die Entgiftung ganz natürlich über seine Organe vornehmen. Zur Entgiftung nutz der Hundekörper die Leber, die Nieren und auch den Darm. Mit normalen Belastungen kommen die meisten Hunde sehr gut zurecht.

Mit der Zeit kann es aber dazukommen, dass die Organe an ihre Grenzen stoßen und nicht mehr alle Giftstoffe aus dem Körper leiten können. Diese Giftstoffe verbleiben dann im Körper und lagern sich ein.

Immer mehr Hunde leiden in der heutigen Zeit an Hautirritationen, Juckreiz, einer schlechte Verdauung, Allergien und Unverträglichkeiten. All diese Auswirkungen haben eines gemeinsam: ein angegriffenes Immunsystem. Wenn das Immunsystem auf Dauer nur noch damit beschäftigt ist, Schadstoffe aus dem Körper zu leiten, fehlen quasi die Ressourcen, sich auch auf andere wichtige Vorgänge im Körper zu kontentrieren und zum Beispiel Krankheiten abzuwehren. Umso wichtiger ist es, dass wir unseren Hund unterstützend zur Seite stehen.

Hund am Strand Übergewicht beim Hund ist das Thema

Wo lauern diese Gifte?

Dein Hund kommt täglich damit in Kontakt. Es handelt sich hierbei schon um ganz banale Dinge, wie zum Beispiel:

  • Abgase
  • Düngemittel und Pestizide
  • chemische Putzmittel und Waschmittel
  • Näpfe und Spielzeug aus Plastik
  • Floh- und Zeckenschutz
  • Wurmkuren
  • Impfungen
  • Hundefutter
  • Medikamente

Du siehst, dies sind alles normale Dinge, die aber zu einer ansteigenden Belastung führen können.

Je mehr dein Hund diesen Belastungen ausgesetzt ist, desto mehr müssen sich die Organe und das ganze Immunsystem darauf konzentrieren und haben keine Kapazitäten mehr, sich um andere Vorgänge im Körper zu kümmern.

Welche Folgen und Symptome können auftreten?

Es gibt zahlreiche Symptome, die auf eine Überlastung hindeuten können.

  • Juckreiz
  • Analdrüsenproblematiken
  • Hautirritationen
  • Ekzeme
  • entzündete Ohren
  • unangenehmer Geruch (ein dauerhafter Hundegeruch ist nicht normal)
  • Müdigkeit, Lustlosigkeit
  • glanzloses, stumpfes Fell
  • Haarausfall
  • Durchfall
  • schlechte Verdauung
  • Blähungen

All das können Anzeichen einer Überlastung sein. Es können aber auch andere Gründe dahinterstecken (z.B. Allergien und Unverträglichkeiten). Deshalb ist es wichtig, das große ganze zu betrachten.

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Solltest du dir jedoch sicher sein, dass dein Hund keine Allergien und/oder Unevrträglichkeiten haben, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es sich doch um eine zu hohe Belastung handelt.

Detoxkur – wie geht das?

Eine Detoxkur besteht bestenfalls aus mehreren Bausteinen, die die Organe unterstützen. Im Handel findest du zahlreiche Mittelchen und Pülverchen, die die Detoxkur darstellen sollen. Von solchen Mischungen halte ich nicht viel, denn du solltest individuell auf deinen Hund eingehen. Deshalb empfehle ich mehrere Bausteine, die ineinandergreifen, aber dennoch individuell zusammengestellt werden können.

Schadstoffe binden

Die Schadstoffe sollen aus dem Körper raus, deshalb ist es wichtig, dass diese gebunden werden. Hierzu eignet sich beispielsweise Zeolith oder auch Spirulina.

Unterstützung der Leber

Die Leber ist ein großes Organ, das viel Arbeit leistet. Deshalb solltest du auf jedenfall die Leber bei der Detoxkur unterstützen. Der große Vorteil der Leber ist es, dass sie sich regenerieren kann.

Mariendistel ist dabei DAS Leberkraut und eine gute Unterstützungsmöglichkeit, um die Leber zu stärken und zu entlasten.

Unterstützung der Nieren

Die Niere ist für die Regulierung des Flüssigkeits- und Elektrolyt-haushaltes zuständig. Sie filtert das Blut und scheidet die Stoffwechselabfallprodukte über den Harn aus.

Hier eignet sich zum Beispiel Brennnessel sehr gut, da sie eine durchspülende Wirkung hat.

Unterstützung des Darms

Damit der Darm gestärkt ist und sich die Giftstoffe nicht an der Darmwand anheften können, ist bei der Detoxkur (und auch unabhängig von der aktiven Kur) ein gestärkter Darm sehr wichtig.

Es eignet sich eine Kombination aus Prä- und Probiotika, denn das eine bringt ohne das andere reichlich wenig.

Probiotika sind die lebenden Darmbakterien und Präbiotika sind die Nahrung für diese Darmbakterien. Deshalb ist beides notwendig, denn ohne Nahrung können die guten Darmbakterien nicht überleben.

Bewegung

Auch die Bewegung ist ein wichtiger Baustein für eine gelungene Unterstützung. Durch die Bewegung werden die Lymphe und das ganze Immunsystem angeregt und die Schadstoffe können besser herraustransportiert werden.

Lustige Vase mit Minze

Wie oft sollte eine Detoxkur durchgeführt werden?

Die Empfehlung für eine solche Unterstützung des Immunsystems liegt bei 2x im Jahr, idealerweise im Frühjahr und im Herbst, denn in dieser Zeit ist das Immunsystem besonders stark gefordert. Es muss sich an die geänderten Wetterbedingungen anpassen und der Fellwechsel beginnt. So ein Fellwechsel kann ziemlich anstrengend sein.

Ist die Detoxkur für jeden Hund geeignet?

Für die meisten Hunde ist eine Unterstützung geeignet. Bei Hunden mit Epilepsie solltest du vorsichtig sein, da aufgrund der Medikamente nicht zu viele zusätzliche Komponenten eingeführt werden sollten.

Jeder Hund ist individuell und ich kann keine Garantie geben, dass die oben genannten Maßnahmen auch genau für deinen Hund geeignet sind. Deshalb gebe ich auch keine konkreten Dosierungsempfehlungen, denn individuell ist immer besser als Standard.

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