Meine Erfahrungen mit Zinzino

Zinzino Balance Oil und Balancetest

Wenn man beruflich ständig über gesunde Ernährung spricht, vor allem über Omega-3 für Hunde, denkt man irgendwann automatisch, dass man selbst gut versorgt sein muss. Ich hatte schließlich jeden Tag mit dem Thema zu tun. Ich erkläre Hundeeltern, warum ein ausgewogenes Omega-6:3-Verhältnis so wichtig ist, wie ein Omega-3-Mangel entsteht und welche Folgen das haben kann. Und trotzdem habe ich nie darüber nachgedacht, wie es eigentlich um meinen eigenen Körper steht.

Bis zu dem Tag, an dem ich meinen ersten Omega-3-Test gemacht habe. Und das Ergebnis war ein Schock.

In diesem Beitrag möchte ich dir näherbringen, wieso Omega-3 so wichtig ist, warum wir Menschen in der Regel einen Mangel haben, auch wenn wir glauben viel Omega-3 zu uns zu nehmen und was für eine Katastrophe mein Testergebnis war.

Ich erzähle dir auch, warum ich mich letztendlich für Zinzino entschieden haben.

Das findest du hier:

Wie ich mein eigenes Omega-3 Problem bemerkt habe

Wenn man jeden Tag mit Hundeeltern spricht, fühlt man sich manchmal wie eine wandelnde Gesundheits-Checkliste.

Ich erkläre, warum Omega-3 bei unseren Hundekindern so wichtig ist…
Ich zeige, wie EPA und DHA Entzündungen senken…
Ich warne davor, sich nur auf Leinöl zu verlassen…
Ich analysiere Futtersorten, erkläre Fettsäuren, schreibe Blogartikel über den „Öldschungel“.

Kurz: Ich bin die Person, die immer sagt: „Omega-3 ist nicht optional – es ist lebenswichtig.

Nur dass ich irgendwann gemerkt habe, dass ich dabei eine Person komplett übersehen habe: mich selbst.

Ich saß an meinem Schreibtisch, mitten in der Ausarbeitung meines großen Öl-Beitrags für Hunde, der, den du vielleicht kennst (und wenn nicht, dann schau mal hier). Und zusätzlich habe ich noch meinen Mini-Kurs „Das 1×1 der Öle im Hundenapf“ erstellt.

Ich schrieb über EPA, DHA, entzündungshemmende Effekte, Umwandlungsprobleme von ALA… alles völlig klar für mich. Mein Kopf so: „Jep, logisch! Macht Sinn! Muss man beachten!“

Und dann kam dieser eine Gedanke, der mir auf einmal durch den Kopf schoss:

„Verena… warum weißt du das eigentlich alles, machst es aber bei dir selbst nicht?“

Ich meine, seit Jahren sage ich Hundeeltern:

„Die Ernährung unserer Hunde enthält viel zu wenig Omega-3.“

„Ohne EPA und DHA kann der Körper keine Entzündungen runterfahren.“

„Fisch essen reicht nicht. Schon gar nicht einmal die Woche.“

Und was mache ich? Ich esse nicht nur keinen Fisch – ich ekel mich schon beim Geruch. Fischstäbchen sind für mich das Non-Plus-Ultra an kulinarischem Horror 😀 Liegt an einem Frühstücksbuffett ein Stück Lachs auch nur in naher Reichweite zu Wurst und Käse, oder könnte jemand die Gabel vorher am Lachs verwendet haben, esse ich es nicht.

Wenn meine Hündin Fay Fisch bekommt, drehe ich den Kopf weg wie jemand, der aus Versehen in einen ekligen Horrorfilm reingezappt hat.

Und trotzdem war ich so überzeugt, dass mein Körper das schon irgendwie hinkriegt.

Weil man ja „jung“ ist, „fit“ ist, „geht schon“.

Spoiler: Geht nicht.

"Ich bin die Person, die immer sagt: „Omega-3 ist nicht optional – es ist lebenswichtig.“

Ich meine:

Wenn ein Hund wieder besser schläft,
wenn die Haut durch Omega-3 deutlich ruhiger wird…
wenn Gelenke weniger schmerzen…
wenn Verdauung und Immunsystem stabiler werden…

…was soll dann bei uns Menschen so anders sein?

Der menschliche Körper funktioniert nicht plötzlich nach anderen Regeln. Wir haben dieselben biochemischen Prozesse. Wir essen ebenfalls zu viel Omega-6. Wir nehmen kaum Omega-3 zu uns. Und viele von uns – ich allen voran – essen keinen Fisch.

Und trotzdem habe ich jahrelang so getan, als würde mein Körper „schon klarkommen“. Ich hatte Migräne. Ich war erschöpft. Ich war dauernd erkältet. Meine Haut wechselte zwischen „geht so“ und „bitte heute keinen Spiegel“. Ich war gestresst und gleichzeitig energielos.

Bei jedem Hund hätte ich 1+1 zusammengezählt. Bei mir selbst? Hab ich’s ignoriert.

Bis ich irgendwann realisiert habe: Beim Hund habe ich es verstanden. Die Hundeeltern haben es verstanden. Nur mein eigener Körper musste offenbar noch eine PowerPoint-Präsentation schicken, damit ich es ernst nehme.

Also habe ich beschlossen, meinen eigenen Omega-3-Status testen zu lassen. Einfach nur, um es schwarz auf weiß zu sehen. Einfach, um es „mal zu überprüfen“. Einfach, um sicherzugehen.

Dass dieser Test mein komplettes Mindset, und später auch meine Gesundheit, verändern würde, wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht.

Aber das kam schneller als gedacht.

Meine Erfahrungen mit dem Zinzino Balance Oil für die Omega-3 Versorgung

Was Omega-3 eigentlich ist (und warum unser Körper ohne EPA & DHA im Dauerstress hängt)

Je tiefer ich mich mit den Fettsäuren für Hunde beschäftigt habe, desto klarer wurde mir: Das Thema Omega-3 betrifft uns Menschen genauso – nur reden wir viel weniger darüber.

Im Grunde ist es ganz einfach: Omega-3 ist kein „Nice-to-have“, kein Wellnesszusatz, kein hippes Superfood. Es ist ein Baustein, der in jeder einzelnen Zelle unseres Körpers steckt.

Und zwar genau dort, wo Energie entsteht, wo Entzündungen reguliert werden, wo Hormone kommunizieren, wo Nerven arbeiten und wo unser Gehirn Entscheidungen trifft. Sprich: überall.
Damit das verständlich bleibt, ohne dass wir in eine Ernährungsphysik-Vorlesung abrutschen, hier die kurze, aber wichtige Wahrheit:

Omega-3 besteht aus mehreren Formen, aber es gibt ganz entscheidende Formen, die wir unbedingt brauchen.

Ich wette jeder denkt bei Omega-3 direkt an Walnüsse, Leinöl und Co.

Und vielleicht denkst du dir gerade: Safe! Ess ich regelmäßig, mir kann nichts passieren!

Spoiler: Leider doch!

1. ALA – die Pflanzenvariante

ALA steckt in Leinöl, Chiasamen, Walnüssen & Co. Gesund, ja – aber nur die Vorstufe.

Der Körper müsste ALA in EPA und DHA umbauen. Und genau das gelingt ihm nur in geringen Mengen. Deshalb bringt Leinöl alleine nie das, was wir davon erwarten.

2. EPA – der Entzündungsmanager

EPA ist die Fettsäure, die hilft, „innere Feuer“ runterzufahren:
● stille Entzündungen
● Schmerzprozesse
● Migräne
● Immunsystem
● Herz- und Kreislauf
● Stressreaktionen

Unser Körper ist ständig damit beschäftigt, Reize, Belastungen und kleine Entzündungsherde zu regulieren. Ohne EPA steht er dabei buchstäblich auf dem Schlauch.

3. DHA – der Gehirnbaumeister

DHA ist die Fettsäure, die unser Gehirn braucht wie dein Laptop Strom. Sie sitzt in den Nervenzellen, schützt sie und sorgt dafür, dass Informationen reibungslos fließen.

Fehlt DHA, fühlen wir uns:
● unkonzentriert
● vergesslich
● überfordert
● reizbar
● lähmend müde

DHA ist der Grund, warum wir klar denken, fokussiert bleiben und emotional stabiler sind.

Omega-3 Umwandlung von ALA hin zu EPA und DHA

Warum wir fast alle zu wenig Omega-3 haben

Das Verrückte ist: Du musst überhaupt nichts „falsch“ machen, um in einen Mangel zu rutschen. Unser Alltag erledigt den Rest automatisch.

Wir essen:
● zu viele Omega-6-haltige Lebensmittel (Pflanzenöle, Snacks, Backwaren, Fertigprodukte)
● zu wenig frische, maritime Quellen (Fisch, Meeresalgen, Meeresfrüchte)
● und oft gar kein EPA/DHA, weil die guten Quellen nun mal aus dem Meer kommen

Heißt: Omega-6 ballert von morgens bis abends rein, Omega-3 bleibt auf der Strecke.

Und diese beiden Fettsäuren konkurrieren im Körper wie zwei Leute, die gleichzeitig versuchen, durch dieselbe Tür zu gehen. Wenn Omega-6 dominiert, lässt es Omega-3 nicht ans Steuer, selbst, wenn wir geringe Mengen aufnehmen.

Die Folge?

Ein Omega-3-Mangel zeigt sich in Symptomen, die wir oft als „normal“ abtun

Viele Menschen denken, sie seien einfach „gestresst“, „müde“ oder „anfällig“. Dabei sind es oftmals ganz typische Omega-3-Mangelzeichen:

● Migräne oder Kopfschmerzen
● schlechte Haut oder Entzündungen
● PMS-Beschwerden
● Müdigkeit trotz Schlaf
● Konzentrationsprobleme
● Stimmungsschwankungen
● schwaches Immunsystem
● häufige Infekte
● Brain Fog
● Gelenk- oder Muskelschmerzen
● schlechter Schlaf
● totale Erschöpfung nach Stress

Ich hatte davon – ohne es in Verbindung zu bringen – gleich mehrere. Und als ich mir immer wieder die Frage gestellt habe, die ich Hundeeltern so oft stelle:

„Wie sieht dein Omega-6:Omega-3-Verhältnis aus?“

… kam genau der Moment, an dem ich es wissen wollte. Und das Ergebnis war… naja… nennen wir es „augenöffnend“.

Ein schlechtes Omega 6:3 Verhältnis führt dazu, dass unsere Zellen eine harte und feste Membran entwickeln. Ist dies der Fall, werden Nährstoffe nur sehr unzureichend aufgenommen und Abfallstoffe sehr schlecht aus dem Körper geleitet.

Für eine normale Funktion der Zellen wird ein Omega 6:3 Verhältnis von 3:1 benötigt. In Deutschland liegt der Durchschnitt bei 15:1.
Mein Verhältnis? Dazu gleich mehr..

Zinzino Balance Test Erster Test mit 38:1

Mein 38:1-Ergebnis

Ich habe mich also dazu entschieden einen Test zu machen. Jedoch nicht einfach einen Test beim Hausarzt zur Bestimmung des Omega-3 Wertes, sondern den Balancetest von Zinzino*. Ich wollte wesentlich mehr Parameter. Ich wollte auch sehen, wie es um meine Zellgesundheit aussieht.

Der Test misst 11 Fettsäuren, einschließlich gesättigter, einfach ungesättigter (Omega-9) und mehrfach ungesättigter (Omega-6 und Omega-3) Fettsäuren.

Zusätzlich wird die Zellmembranfluidität gemessen. Der Wert, der aussagt, wie viel von den Zellen überhaupt aufgenommen werden kann. Bei einer schlechten Zellmembranfluidität werden Nährstoffe nämlich nicht gut vom Körper verwertet. Du könntest also Nahrungsergänzungsmittel nehmen, die gar nicht in der Zelle ankommen. Das wäre also quasi Geld-zum-Fenster-rauswerfen.

Der Test selbst war unspektakulär: Ein kleiner Pieks, ein paar Tropfen Blut, einschicken, warten.

Ich war entspannt. Vielleicht ein bisschen zu entspannt.
In meinem Kopf sah das Ergebnis ungefähr so aus: „Joa… könnte besser sein. Vielleicht etwas aus dem Gleichgewicht, aber bestimmt nicht wild.“

Dann kam die Mail. Ich öffne den Bericht. Ich schaue auf die Zahl. Und da steht: 38:1.

Ich dachte mir, nee das kann nicht sein! Aber nein. Das stand da wirklich. 38:1 statt optimalen 2,8:1 bis 5:1.

Und der Durchschnittswert von Menschen liegt bei ca. 15:1. Ich lag nicht doppelt so schlecht wie der Durchschnitt.
Ich lag doppelt so schlecht wie der Durchschnitt und fast zehnmal schlechter als das, was gesund wäre.

Ich habe das Ergebnis wirklich mehrere Minuten einfach nur angestarrt. Und dann kam dieser Moment, in dem mein ganzes Verhalten plötzlich Sinn ergab. Nicht nur logisch, sondern körperlich fühlbar. Anhand der Ergebnisse auf dem Foto kannst du gut sehen, dass einfach alles bei mir schlecht war. Kein einzig guter Wert war dabei.

Die Migräneanfälle, die immer wieder kamen. Diese bleierne Müdigkeit, die mich manchmal aus dem Nichts überrollt hat. Die Konzentration, die an manchen Tagen eher ein Wunschtraum war. Der Stress, der nie richtig runterging. Egal, wie ruhig der Tag war.

Wenn ich Symptome bei einem Hund gesehen hätte, hätte ich sofort gesagt: „Da ist ein massives Ungleichgewicht. Da müssen wir ran.“

Und jetzt war ich diejenige, die aus dem Gleichgewicht geraten war.

Dieses Testergebnis war nicht einfach „schlecht“. Es war ein Weckruf. 
Denn ich habe von meinem Körper erwartet, jeden Tag Höchstleistung zu bringen, während ich ihm die Grundbausteine vorenthalten habe, die er dafür braucht.

Manchmal braucht man genau so einen Moment. Einen Wert schwarz auf weiß, der nicht schönredbar ist. Einen Punkt, an dem du merkst: „Okay. Ich kann das nicht länger ignorieren.“

Für mich war dieser Test genau das. Der Moment, an dem ich beschlossen habe, es endlich richtig zu machen. Nicht halbherzig. Nicht „wenn ich dran denke“. Sondern konsequent. Und genau hier beginnt der Teil der Geschichte, der alles verändert hat: die Wahl des Öls und warum es ausgerechnet Zinzino geworden ist.

Manchmal braucht man genau so einen Moment. Einen Wert schwarz auf weiß, der nicht schönredbar ist. Einen Punkt, an dem du merkst: „Okay. Ich kann das nicht länger ignorieren.“

Der erste Versuch, mein Ekel und der Schlurimodus

Neben dem Test hatte ich mir direkt auch ein Öl von Zinzino* gekauft. Insgeheim war mir ja eh von Anfang an klar, dass mein Wert nicht gut sein kann.

Das Öl von Zinzino ist ein Fischöl. Also genau das, was ich absolut ekelhaft finde. Dennoch hatte ich mich für dieses Öl entschieden. Wieso das so ist, erfährst du gleich noch.

Das gewählte Öl von Zinzino hatte den Geschmack Lemon. An sich angenehm, aber ich wusste: Ich hab da einen Fisch im Mund!

Der Gedanke war anfangs einfach nur eklig. Jeden morgen habe ich mein Öl im Messbecher und ein Glas Wasser in der Hand gehalten. Das Öl in einem Zug runter und danach schnell noch Wasser hinterher.

Zwei Wochen habe ich durchgängig geschafft und in den zwei Wochen auch bereits Besserungen gemerkt: Bessere Konzentration und in dem Zeitfenster keine einzige Migräne (und die hatte ich zu dem Zeitpunkt noch häufig).

Der Gedanke an Fisch war aber so präsent, dass ich schnell wieder einfach aufgehört habe.

Die Alternative zu Fischöl wäre ein Algenöl. Ich bin ehrlich, ich war zu geizig! Algenöl ist immer teurer als Fischöl und ja, meine Gesundheit war mir wohl die paar Euro mehr nicht wert *hust*

Nachdem ich mich schon so lange sehr intensiv mit dem Thema für unsere Hunde beschäftige, hatte ich mich im Anschluss genauso intentsiv nochmal mit dem Thema für uns beschäftigt. Die Erkenntnis ist dieselbe:

Öl ist nicht gleich Öl!

Die Öle unterscheiden sich stark von der Qualität und der Wirkung. Grundsätzlich gilt: Die Werte von EPA und DHA sollten genau deklariert sein. Fehlen diese, oder gibt es nur Angaben wie „Omega-3 >15%“ solltest du die Finger davon lassen (gilt für uns und auch für unsere Hunde!).

Auch die Verfügbarkeit und Stabilität der Omega-3 Fettsäuren, sowie Analysen zu eventuellen Belastungen sind enorm wichtig. Und da kommen wir nun auch dazu, wieso ich mich für Zinzino entschieden habe.

Zinzino Balance Oil und Balancetest

Meine Entscheidung: Zinzino Balance Oil

Als mir klar wurde, dass mein Omega-3-Wert komplett aus dem Ruder gelaufen war, wusste ich: Ich brauche ein Öl, dem ich wirklich vertrauen kann. Kein nettes Lifestyle-Produkt, kein Alibi-Schluck, kein „Das ist bestimmt ganz gut“. Ich wollte ein Öl, das tatsächlich etwas verändert. Und zwar nachweisbar.

Ich habe mir verschiedene Marken angeschaut. Auch solche, die in Deutschland sehr bekannt sind oder ebenfalls Öle mit Geschmack anbieten. Der Markt ist groß und trotzdem bin ich am Ende bei Zinzino* gelandet.

1. Ich wollte echte Messbarkeit

Mein erster Wert war 38:1. So ein Ergebnis ist nicht „Na gut…“, das ist „Da muss was passieren“.

Ich wollte nicht blind irgendwas einnehmen. Ich wollte wissen:
● Wo stehe ich jetzt?
● Was passiert in meinem Körper?
● Wie ist mein Wert nach einigen Monaten?

Zinzino* bietet genau das: einen Test vorher und einen Test nachher – völlig unabhängig ausgewertet.
Und ich sage dir ehrlich: Ohne diese Messbarkeit hätte ich es nie durchgezogen. Was du schwarz auf weiß siehst, kannst du nicht schönreden. Und du kannst es auch nicht ignorieren.
Für mich war das der erste große Unterschied.

2. Die durchdachte Formel

Viele Omega-3-Öle bestehen aus Fischöl + Aroma. Das ist nicht schlecht, aber bei meinem katastrophalen Wert war mir klar: Ich brauche etwas, das mehr kann als „nur Omega-3 liefern“.

Zinzino kombiniert das Omega-3 mit polyphenolreichem Olivenöl. Polyphenole sind natürliche Pflanzenstoffe, die Omega-3-Fettsäuren vor Oxidation schützen. Das bedeutet:

● das Öl bleibt länger stabil
● die Fettsäuren bleiben aktiv
● sie kommen im Körper an, ohne vorher „schlecht zu werden“
● der Effekt ist höher, selbst bei gleicher EPA/DHA-Menge

Je länger ich mich damit beschäftigt habe, desto logischer wurde es. Denn was bringt dir das beste Omega-3, wenn es schon oxidiert ist, bevor es die Zelle erreicht?

Das war der zweite Punkt, der mich überzeugt hat.

3. Die Stabilität des Öls

Zinzino hebt sich durch etwas ab, das viele nicht auf dem Schirm haben: Wie lange bleibt ein Omega-3-Öl nach der Einnahme überhaupt aktiv?

Viele Öle oxidieren sehr schnell. Zinzino bleibt durch die Polyphenole deutlich länger stabil. Für mich heißt das: Ein Öl, das wirklich etwas bewegen soll, hat überhaupt erst die Zeit, in der Zelle aktiv zu wirken.
Gerade mit meinem Ausgangswert wollte ich kein Kompromissprodukt. Ich wollte eines, das arbeiten kann.

4. Die Dosierung

Viele andere Hersteller schlagen einfach „1 TL täglich“ vor – egal, ob jemand 50 kg oder 100 kg wiegt. Bei Hunden würde ich sowas niemals empfehlen. Warum sollte es beim Menschen anders sein?
Zinzino dosiert nach Körpergewicht. Das hat mich überzeugt, weil es schlicht Sinn ergibt.

5. Der Geschmack

Ich kann es nicht anders sagen: Ohne einen milden Geschmack hätte ich gar nicht erst angefangen. Andere Öle mit Geschmack habe ich mir angeschaut, aber bei vielen liest man trotzdem, dass ein leichter Fischgeschmack bleibt oder aber das Öl ständig aufgestoßen wird. Für die meisten Menschen kein Thema. Für mich aber ein sofortiges No-Go.

Zinzino schmeckt mild und frisch. Und nur ein Öl, das man wirklich nimmt, kann wirken.

6. Das Gesamtpaket

Was mich am meisten überzeugt hat, war die Kombination aus:

● hoher EPA/DHA-Menge
● Schutz vor Oxidation
● Laboranalyse
● Dosierung nach Gewicht
● Verträglichkeit
● Geschmack
● Transparenz
● und dem klaren Fokus auf die Zellgesundheit

Man merkt bei diesem Produkt, dass es nicht darum geht, „ein Öl zu verkaufen“, sondern den Körper langfristig in Balance zu bringen. Und genau das war mein Ziel.

Ich wollte nicht irgendwie Omega-3 nehmen. Ich wollte meine Entzündungswerte verbessern. Ich wollte weniger Migräne. Ich wollte wieder Energie. Ich wollte meinem Körper helfen, statt ihn zu überfordern. Ich wollte endlich etwas tun, das einen Unterschied macht. Und deshalb habe ich mich bewusst für Zinzino entschieden. Nicht wegen des Marketings. Nicht wegen irgendwelcher Versprechen. Sondern weil es für mich die logischste, durchdachteste und langfristig sinnvollste Lösung war.

Und – das kann ich dir nach meinem zweiten Test sagen – es war die absolut richtige Wahl.

Zinzino Balance Testergebnis Vergleich: von 38:1 auf 2,9:1

Neustart, der funktionierte

Ich habe dir bereits erzählt, dass ich in den Schlurimodus gefallen bin. Zuerst zwei Wochen ohne Pause, dann auf einmal wieder zwei Wochen, die sehr unregelmäßig liefen usw.

Dieses Jahr (2025) hatte ich aber verschiedene gesundheitliche Themen und war insgesamt nicht besonders fit. Es gab Menschen, die mir sagten, wenn ich so weitermache, lande ich im Burnout. Irgendwann habe ich in mich hineingehört und mich selbst bewusst wahrgenommen.

Ich habe angefangen, wieder regelmäßig Sport in meinen Alltag zu integrieren und in diesem Zuge auch meine Ernährung und vieles weitere zu überdenken. Somit kam ich wieder zum Thema Omega-3.

Das Wissen und die Erfahrungen hatte ich bereits und dieses mal habe ich mir gesagt: „Verena, jetzt machst du es richtig“.

Und siehe da: Ich habe genau das getan. Seit Mitte Juni 2025 habe ich konsequent jeden Morgen vor dem Frühstück das Zinzino Balance Oil eingenommen. 

Nach drei Monaten konsequenter Einnahme habe ich einen erneuten Test durchgeführt, denn die Zellen benötigen 3 Monate, um sich zu regenerieren und neu aufzubauen.

Das Ergbenis: 2,9:1! Eine unglaubliche Verbesserung, die ich gar nicht für möglich gehalten hatte!

Schon bevor ich den Test gemacht hatte, habe ich an mir die Veränderungen gespürt.

Ich nehme natürlich jetzt auch weiterhin das Öl und werde definitiv keinen Tag Pause mehr einlegen!

Omega-3 hat den Nachteil, dass es kontinuierlich dem Körper zugeführt werden muss. Du kannst nicht einfach mal eine 3-Monatskur machen und danach denken, das reicht. Nein, Omega-3 muss täglich eingenommen werden, um dauerhaft zu wirken (ebenso bei unseren Hunden).

Damit ich gar nicht erst auf die Idee komme und „ausversehen“ eine Pause mache, habe ich bei Zinzino die Auto-Order aktiviert, damit ich regelmäßig mein Öl nach Hause geschickt bekomme. Zuerst hatte ich die Auto-Order in Verbindung mit dem Balancetest, damit ich eben nach der regelmäßigen Einnahme meine Werte erneut checken kann.

Da meine Werte inzwischen tiptop sind *yay* und ich das Öl konsqequent einnehme, muss ich nichts mehr erneut testen. Deshalb habe ich inzwischen die Auto-Order ohne Test ausgewählt.

Der Vorteil dieser regelmäßigen Lieferung: Es ist günstiger.

Fazit & Empfehlung von Herzen

Omega-3 ist ein absolut wichtiger Baustein, den wir nicht vernachlässigen dürfen. Es ist wichtig für Herz-Krauslauf, Wohlbefinden, Gehirn, Gelenke und vieles mehr. Damit es richtig wirkt, müssen wir darauf achten, die richtige Form von Omega-3 unserem Körper zuzuführen. Leinöl und andere pflanzliche Omega-3-Fettsäuren sind zwar gesund und haben auch ihre Funktion, aber die Fettsäure liegt in Form der Alpha-Linolensäure vor, die unzureichend in die wichtigeren Fettsäuren EPA und DHA umgewandelt werden können.

EPA und DHA liegen in sogenannten maritimen Quellen vor, also Fisch- und Algenöl. Bei der Wahl des Öles musst du jedoch darauf achten, dass die Qualität des Öles stimmt, die Werte genau angegeben wurden und die Fettsäuren nicht noch vor der Einnahme oxidieren und somit ihre Wirkung verlieren.

Hier gilt: Qualität vor Quantität, auch wenn es etwas mehr kostet!

Ich habe sehr viele Öle verglichen und bin immer wieder bei Zinzino* gelandet. Deshalb habe ich mich für dieses Öl entschieden, mit dem ich meine Werte nachhaltig verbessert habe!

Ich bin ein Mensch, der nicht leichtfertig irgendetwas empfiehlt. Das ist bei mir durch meinen Beruf als Hundeernährungsberaterin tief verankert. Deshalb empfehle ich auch nichts leichtfertig für dich. Wenn du nach einem qualitativ hochwertigen Öl suchst, das strenge Qualitätsansprüche hat, dann bist du bei Zinzino genau richtig und meine Empfehlung kommt von Herzen.

Nutze die Möglichkeit der regelmäßigen Lieferung, um Geld zu sparen und wirklich dauerhaft und nachhaltig dranzubleiben.

Hier gelangst du zum Set mit Balancetest*
Hier gelangst du zum Set ohne Balancetest*

Und wenn du erstmal nur ein Öl testen möchtest, ohne Paketangebot, dann schau mal hier*

*Ich bin unabhängige Zinzino Partnerin. Das bedeutet, wenn du über meinen Link bestellen solltest, werde ich als deine Ansprechpartnerin hinterlegt und bekomme eine Provision.

Partnerin wurde ich erst, nachdem ich mich von Zinzino überzeugt habe und den ersten Test und das erste Öl zu mir genommen habe.

Während ich bereits Partnerin war, war ich dennoch im Schlurimodus und hatte die Einnahmepause. Während dieser Pause habe ich niemanden das Öl empfohlen, denn was ich nicht selbst nehme, kann ich auch nicht empfehlen.

Erst nachdem ich nun seit Mitte Juni 2025 wirklich regelmäßig das Öl eingenommen und mein erneutes Testergebnis abgewartet habe, empfahl ich auch das Öl wieder weiter.

Ich stehe voll und ganz dahinter und solltest du noch Fragen haben, darfst du dich gerne per Mail an mich wenden: hallo@frauchenbackt.de

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